Rosenemil

 

  1. Spielfilm ⁄
  2. Deutschland (BRD), Frankreich, Schweiz ⁄
  3. 1992 ⁄
  4. Farbe ⁄
  5. Breitwand (brw)
  1. regie:Radu Gabrea
  2. produktion:DEFA-Studio für Spielfilme, Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), Galla Filmproduktionen, München, Artimage, Genf, Molecule, Paris
  3. literarische vorlage:
    Herrmann, Georg: "Rosenemil", Roman
  4. fsk:ab 6 Jahren




 

Berlin 1903. Emil, ehemaliger Turnmeister, Gelegenheits-Ganove und Herzensbrecher, schlägt sich mit dem Verkauf von Groschenromanen durch. Da lernt er die lebensfrohe Prostituierte Lissy kennen, die ihn wegen seiner Vorliebe für Blumen nur Rosen-Emil nennt. Er verliebt sich in Lissy und lernt durch sie einige Kleinverbrecher kennen, denen er durch seine Turnkünste bei einem Einbruch hilft. Schnell steigt er auf in der Ganovenhierarchie und lässt sich von der mondänen Edelprostituierten Bertha den Kopf verdrehen. Erst als er erfährt, dass Lissy seinetwegen einen Selbstmordversuch verübt hat, merkt er, dass er ohne sie nicht leben kann. Doch Lissy ist an Schwindsucht erkrankt. Als Emil zu ihr zurückkehrt, bringt ihn Brillanten-Bertha aus Rache wegen Zuhälterei ins Gefängnis.
Während Lissy mit dem Tode kämpft, findet Emils Prozess statt. In einer großzügigen Geste zieht Bertha die Anzeige zurück. Doch er kommt zu spät - Lissy stirbt und er bleibt allein zurück.