Zwei Clowns, Meh und Weh, sitzen in einer düsteren Gefängniszelle. Als sie dort ihr Frühstück verspeist haben, brechen sie auf zu einer kabarettistischen Odyssee durch die DaDaeR. Sie steuern skurrile Denkmale und Ereignisse an. Auf einer Walpurgisnacht, die sich als Wiedervereinigungsfeier entpuppt, werden sie belächelt, beschimpft und schließlich verjagt.
Die beiden im Osten Deutschlands sehr populären Dichter, Liedermacher und Clowns Steffen Mensching und Hans-Eckardt Wenzel hatten in den letzten Jahren der DDR u.a. mit zwei bissigen literarisch-musikalischen Bühnenprogrammen auf sich aufmerksam gemacht: „Altes aus der DaDaeR“ und „Neues aus der DaDaeR.
LETZTES AUS DER Da Da eR ist eine filmische Adaption, die die aktuellsten politischen und menschlichen Aspekte der turbulenten Monate Oktober 1989 bis Oktober 1990 mit aufgreift.
-
Letztes aus der Da Da eR
- Spielfilm | Deutschland (BRD) | 1990
-
Dauer 86 Min
Länge 2359 m
Filmformat 35 mm
Tonformat Mono
Sprachfassung deutsch
Untertitel englisch
stab
Regie
Jörg Foth
Drehbuch
Hans-Eckardt Wenzel,
Steffen Mensching
Produktion
DEFA Studio Babelsberg GmbH
Produzent
Manfred Renger
Regieassistenz/ Co-Regie
Sybille Junge
Dramaturg
Angelika Ngúyen
Kamera
Thomas Plenert
Schnitt
Renate Schäfer
Szenenbild
Matthias Belkner
Kostüm
Charlotte Busse
Maske
Frank May
Ton
Michael Homann,
Andreas Kaufmann,
Christfried Sobczyk
Komponist
Dieter Staskowiak
Musikinterpret
Hans-Eckardt Wenzel,
Steffen Mensching,
Karola Elssner,
Mathias Gawel,
Gerd Wolf,
Kammerchor des Berliner Rundfunk-Sinfonieorchesters, Leitung: Sebastian Weigle,
DEFA-Sinfonieorchester, Leitung: Manfred Rosenberg
mit
Steffen Mensching
(Meh),
Hans-Eckardt Wenzel
(Weh),
Irm Hermann
(Sie),
Christoph Hein
(Müllmann),
Täve Schur
(Postbote),
Gerd Wolf
(Fährmann),
André Hennicke
(Menschenaffe),
Peter Dommisch
(Moderator)