J a n u a r - 2 0 1 2
Thomanerchor
Thomanerchor
1974
Willkommen in Rostock
1965/Dokumentation
Konzert des Thomaner-Chors Leipzig im Doberaner Kloster
Leipzig
1974/Dokumentation
Singender Thomanerchor in der Thomaskirche
DDR-Magazin 1975/11
Johann Sebastian Bach und der Thomanerchor
DDR-Magazin 1978/09
Thomanerchor gestaltet einen Gottesdienst
Das deutsche Hygiene-Museum in der DDR
1981/Dokumentation
Vorgestellt wird ein Museum, das eigentlich kein traditionelles Museum ist, sondern eine Lehrschau, die bei Kindern und Erwachsenen der DDR beliebt ist und das von vielen Interessenten aus zahlreichen Ländern besucht wird. Vor allem die Anschauungsprojekte aus eigener Werkstatt - wie der "Gläserne Mensch" oder die "Gläserne Kuh" - tragen dazu bei, Informationen zu vermitteln.
DDR-Magazin 1960/01
„Gläserne Kuh“ des Hygiene-Museums als Attraktion auf der Weltlandwirtschaftsausstellung in Neu-Dehli
DDR-Magazin 1970/26
Kongress der Akademie für ärztliche Fortbildung der sozialistischen Länder im Hygiene-Museum (Thematik: Diabetes)
DDR-Magazin 1971/26
Vorstellung der "Gläserne Frau" als Lehrobjekt
Hygiene Museum Dresden. Die gläserne Frau
08.10. - 16.10.1990/Rohmaterial
Besuch einer Kindergruppe im Hygiene Museum Dresden; Erklärung des menschlichen Körpers anhand der Gläsernen Frau
* im Jahre 1942 in Sirte/Misurata - † 20. Oktober 2011 in oder bei Sirte
Bei Freunden zu Gast
1978/Dokumentation
Über den offizieller Freundschaftsbesuch des Generalsekretärs des Allgemeinen Volkskongresses der Sozialistischen Lybischen Arabischen Volksjamahiriya Oberst Moammar al Gaddafi
01.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 1. Januar 1952 in Bautzen
DDR-Magazin 1970/25
u.a. Sorben in Hoyerswerda
DDR-Magazin 1973/08
u.a. Gruppe sorbischer Frauen aus der Lausitz, gekleidet in Tracht, singt und spinnt Wolle
DDR-Magazin 1978/08
u.a. Sorben als nationale Minderheit der DDR vorgestellt
Spreegeschichten
1983/Dokumentation
Über Spreewald und Sorben; Gruppe auf einer Wiese bei einem sorbischen Volkstanz
Der EURO kommt
12.02. - 17.05.2001/Rohmaterial Treffen des Hamburger Kreises in München; Sitzung des Lenkungsausschusses beim Landeskriminalamt Schwerin; Kriminalitätsentwicklung durch Einführung; Sicherheitskonzepte für Banken in Vorbereitung auf die Euroumstellung; Umtauschphase; Schwierigkeiten bei Euro-Einführung
04.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 4. Januar 1927 in Greifswald
Hans Bentzien
1993/Interview
Aktuelle Kamera (AK); 750 Jahre Berlin; 20. Juli 1944; Bürgerbewegung; Medien; Fernsehen der DDR; Deutscher Fernsehfunk (DFF); deutsche Einheit; "Elf 99"; Freie Deutsche Jugend (FDJ); Fernsehkomitee; Fernsehrat; Fall der Mauer; Ministerrat der DDR; 11. Plenum des Zentralkommitees (ZK) der Sozialistischen Eineheitspartei Deutschlands (SED); Runder Tisch; "Der Schwarze Kanal"; Sonderparteitag; Parteigeschichte; Wahlen 1990; Wandlitz; Wende 1989; Vorwendezeit; Nachwendezeit
Hans Bentzien
1996/Interview
DDR; Medien; Indianer; Literatur; Verlag Neues Leben; Deutsche Film AG (DEFA); Spielfilm
Hans Bentzien. Über sein Buch Was geschah am 17. Juni?
10.03.2003/Rohmaterial
Annekathrin Bürger. Film ist immer noch meine Heimat
05.12.2001/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland. Teil 2
05.05.1993/Rohmaterial
Hans Bentzien: über die kulturpolitische Grundsituation ab 1956
Zeitzeugengespräch: Joachim Mückenberger
07.04.2000/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
Zeitzeugengespräch: Klaus Wischnewski
05.04.2000/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
14.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 14. Januar 1942 in Berlin-Weißensee
Der Verdacht
1990-91/Spielfilm
Die neunzehnjährige Karin wird von ihrem Vater gedrängt, ihre Beziehung zu dem Freund Frank aufzugeben, der wegen Rowdytums vorbestraft ist. Der Vater ist Ratsvorsitzender in einem Grenzbezirk der DDR. Mit seinem Einfluss hat er der Tochter eine begehre Volontariatsstelle in der Redaktion bei der SED-Bezirkszeitung besorgt. Karin liebt Frank und sie weiß, dass er sie braucht. Vorerst hält sie zu ihm. Doch der Druck von allen Seiten wird unerträglich. Genossen in der Redaktion und Staatssicherheitsbeamte machen ihr klar, dass sie mit ihm keine Zukunft hat. Schließlich fügt sie sich, trennt sich von Frank. Nach seinem Selbstmordversuch bekennt sie sich jedoch zu ihm und nimmt alle Konsequenzen in Kauf. Sie verlässt die Eltern, bekommt nicht einmal eine Stelle als Hilfsarbeiterin, ihre Schwester lernt sie als Friseuse an. Karin träumt, dass die Schuldigen an Franks Zustand einmal zur Verantwortung gezogen werden. Frank, der seit dem Selbstmordversuch im Koma gelegen hatte, kann sich nur bruchstückhaft an das Vergangene erinnern, als er das Krankenhaus verlässt.
Michael Gwisdek ist in der Rolle des Vaters zu sehen.
Die Spur des Bernsteinzimmers
1991-92/Spielfilm
Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters, der in die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer verstrickt war, begibt sich Lisa auf die Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Dabei stoßen sie und ihr Verlobter Ludwig auf eine heiße Spur zum legendären Bernsteinzimmer. Doch Lisa und Ludwig sind nicht allein. Auch Siegfried, den ein persönliches Motiv treibt und ein pensionierter Kommissar sind auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer. Ein Intrigenspiel beginnt. Wer wird die Spur als erster richtig entschlüsseln können? Aus den Jägern werden schließlich Gejagte, denn der engagierte Killer Costello ist den Schatzsuchern auf den Fersen.
Michael Gwisdek ist in der Rolle des Costello zu sehen.
Farßmann oder zu Fuß in die Sackgasse
1990-91/Spielfilm
Der frisch geschiedene Herr Farßmann, „ein Buchhalter wie du und ich“, entdeckt ganz in der Nähe seiner neuen Bleibe den letzten Privatbäcker der Stadt. Dort will Farßmann nichts anderes als frische Brötchen kaufen, doch während er in der Warteschlange steht, treten immer wieder drei Frauen an ihn heran: seine neue Versicherungsagentin Lena, seine junge Kollegin Lia und schließlich Fräulein Doreen, die attraktive Privatsekretärin eines bekannten Staatsanwalts. So wird der unscheinbare Buchhalter ganz gegen seinen Willen zum Lustobjekt dreier Frauen und muss darüber hinaus noch einen heiklen Geheimauftrag übernehmen, der ihn nicht nur an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringt, sondern auch in seinem volkseigenen Betrieb für einige Unruhe sorgt. Michael Gwisdek ist in der Rolle des Farßmann zu sehen.
Über Rolf Hoppe
1992/Rohmaterial
Michael Gwisdek über Schauspielerkollege Rolf Hoppe
18.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 18. Januar 1952 in Ost-Berlin
DDR-Magazin 1968/42
Ausstellung "Karl Marx - Leben und Werk"; Exponate, wie Zeichnungen, Briefe und Zeitungsartikel
DDR-Magazin 1974/04
Geschichte des Museums und Zusammenarbeit mit Schulen; Ausstellung der ältesten und bedeuteten Exponate des Uraltertums; Besuch Gruppe junger Pioniere, besonderes Interesse für die Zeit des Hitlerfaschismus
Ausstellung zum 4. November 1989 im Museum für Deutsche Geschichte
12.04.1990/Rohmaterial
Ausstellung der "Initiativgruppe 4. 11. 89" im Museum für Deutsche Geschichte; Ausstellung "40 Jahre DDR - TschüSSED 4. 11. 89" zeigt u. a. verschiedene Plakate und Transparente von Bürgerprotesten
24.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 24. Januar 1712 in Berlin - † 17. August 1786 in Potsdam
Umbettung Friedrich II.
15.08.1991/Rohmaterial
Vorbericht zur Umbettung von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Feierlichkeiten Alter Fritz
16.08.1991/Rohmaterial
Feierlichkeiten zur Umbettung von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Anti-Fritz-Demonstration
17.08.1991/Rohmaterial
Zum anstehenden Umbettung/Begräbnis von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Begräbnis Alter Fritz
18.08.1991/Rohmaterial
Erfüllung des letzten Willens des Königs: Überführung des Sarges nach Potsdam
Friedrichs Heimkehr
1991/Dokumentarfilm
Anlässlich der Rückführung der Gebeine Friedrich II. von der Burg Hechingen nach Potsdam spürt dieser Film dem Verhältnis der Potsdamer heute zu Friedrich und zu den preußischen Traditionen nach. Der Film beginnt am Potsdamer "Kaiserbahnhof" und führt zur letzten Ruhestätte Friedrichs am Schloss Sanssouci.
*24. Januar 1962 in Berlin
DDR-Magazin 1962/11
Löcher im Boden, Pfeile, die den Werdegang rekonstruieren und Durchbruchslöcher in den Wänden; laut Kommentar Tunnel zur Einschleusung von Agenten
25.01.2012 _____________________________________________________________________________________
* 25. Januar 1911 in Berlin
Zeitzeugengespräch: Kurt Maetzig
28.01.1999/Rohmaterial und Sendebeitrag
Zeitzeugengespräch mit Kurt Maetzig, geführt von Ralf Schenk Kurt Maetzig über die Situation des Filmwesens ab 1945, die Gründungszeit der DEFA und die Etablierung des "Augenzeugen"; filmisches Schaffen als Spielfilmregisseur bis zu seinem Ausscheiden aus der DEFA unter Berücksichtigung kulturpolitischer Intentionen wie eigenem Verständnis von Film als Kunst
Zeitzeugengespräch: Klaus Wischnewski
05.04.2000/Rohmaterial
über Kurt Maetzig
Zeitzeugengespräch: Joachim Mückenberger
07.04.2000/Rohmaterial
über Kurt Maetzig
Annekathrin Bürger. Film ist immer noch meine Heimat
05.12.2001/Rohmaterial und Sendebeitrag
über Kurt Maetzig und Slátan Dudow
OPEN ACCESS - Der Schauspieler Alfred Müller
2003/Dokumentation
wichtiger Film für Müller "Das Kaninchen bin ich" (1965) von Kurt Maetzig; Film als Schritt zur Demokratisierung gedacht; Thema des Films: Reagieren auf Gesetzesgrundlagen; Hintergrund: 1964 Lockerung in den Gesetzen; Müller erzählt Plot des Films; Verbot des fertigen Films beim 11. Plenum; Film wurde erst 1990 der Öffentlichkeit vorgestellt
Zeitzeugengespräch: Gerhard Dengler
2004/Rohmaterial
Auseinandersetzung mit dem Wochenschau-Konzept von Kurt Maetzig und Marion Keller Retrospektive: Entgegnungen auf Maetzigs spätere Angriffe gegen Dengler
Hallo - Frau Bodenstein. Knut Elstermann trifft Schauspielerin Christel Bodenstein
2006/Dokumentation
Zusammentreffen mit Kurt Maetzig am Ostseestrand; Probeaufnahmen für einen Film Maetzigs
"Mir gefiel das schlichte Heldentum" - Schnittmeisterin Brigitte Krex über den Film "Die Fahne von Kriwoj Rog"
2006/Dokumentation
Zusammentreffen von Brigitte Krex mit Kurt Maetzig zu dessen 95. Geburtstag im Filmmuseum Potsdam; Frau Krex am Schneidetisch erzählt über ihre Arbeit mit Prof. Maetzig; Freiheit bei der Arbeit; Frau Krex über den Film: anrührend, weniger Pathos, Mitleiden mit Menschen; gute und erfreuliche Zusammenarbeit mit Maetzig
Thomanerchor gegründet
1212 in Leipzig800. Jahrestag
ThomanerchorThomanerchor
1974
Willkommen in Rostock
1965/Dokumentation
Konzert des Thomaner-Chors Leipzig im Doberaner Kloster
Leipzig
1974/Dokumentation
Singender Thomanerchor in der Thomaskirche
DDR-Magazin 1975/11
Johann Sebastian Bach und der Thomanerchor
DDR-Magazin 1978/09
Thomanerchor gestaltet einen Gottesdienst
Deutsches Hygiene-Museum gegründet
1912100. Jahrestag
Das deutsche Hygiene-Museum in der DDR
1981/Dokumentation
Vorgestellt wird ein Museum, das eigentlich kein traditionelles Museum ist, sondern eine Lehrschau, die bei Kindern und Erwachsenen der DDR beliebt ist und das von vielen Interessenten aus zahlreichen Ländern besucht wird. Vor allem die Anschauungsprojekte aus eigener Werkstatt - wie der "Gläserne Mensch" oder die "Gläserne Kuh" - tragen dazu bei, Informationen zu vermitteln.
DDR-Magazin 1960/01
„Gläserne Kuh“ des Hygiene-Museums als Attraktion auf der Weltlandwirtschaftsausstellung in Neu-Dehli
DDR-Magazin 1970/26
Kongress der Akademie für ärztliche Fortbildung der sozialistischen Länder im Hygiene-Museum (Thematik: Diabetes)
DDR-Magazin 1971/26
Vorstellung der "Gläserne Frau" als Lehrobjekt
Hygiene Museum Dresden. Die gläserne Frau
08.10. - 16.10.1990/Rohmaterial
Besuch einer Kindergruppe im Hygiene Museum Dresden; Erklärung des menschlichen Körpers anhand der Gläsernen Frau
Muammar al Gaddafi
Präsident des lybischen Revolutionsrates70. Geburtstag
* im Jahre 1942 in Sirte/Misurata - † 20. Oktober 2011 in oder bei Sirte
Bei Freunden zu Gast
1978/Dokumentation
Über den offizieller Freundschaftsbesuch des Generalsekretärs des Allgemeinen Volkskongresses der Sozialistischen Lybischen Arabischen Volksjamahiriya Oberst Moammar al Gaddafi
01.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Staatliches Ensemble für sorbische Volkskunst gegründet
Politiker, französischer Staatspräsident60. Jahrestag
* 1. Januar 1952 in Bautzen
DDR-Magazin 1970/25
u.a. Sorben in Hoyerswerda
DDR-Magazin 1973/08
u.a. Gruppe sorbischer Frauen aus der Lausitz, gekleidet in Tracht, singt und spinnt Wolle
DDR-Magazin 1978/08
u.a. Sorben als nationale Minderheit der DDR vorgestellt
Spreegeschichten
1983/Dokumentation
Über Spreewald und Sorben; Gruppe auf einer Wiese bei einem sorbischen Volkstanz
Euro wird Zahlungsmittel in zwölf Staaten der Europäischen Union
10. Jahrestag
Der EURO kommt
12.02. - 17.05.2001/Rohmaterial Treffen des Hamburger Kreises in München; Sitzung des Lenkungsausschusses beim Landeskriminalamt Schwerin; Kriminalitätsentwicklung durch Einführung; Sicherheitskonzepte für Banken in Vorbereitung auf die Euroumstellung; Umtauschphase; Schwierigkeiten bei Euro-Einführung
04.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Bentzien, Hans
Politiker (SED), Schriftsteller, Verleger85. Geburtstag
* 4. Januar 1927 in Greifswald
Hans Bentzien
1993/Interview
Aktuelle Kamera (AK); 750 Jahre Berlin; 20. Juli 1944; Bürgerbewegung; Medien; Fernsehen der DDR; Deutscher Fernsehfunk (DFF); deutsche Einheit; "Elf 99"; Freie Deutsche Jugend (FDJ); Fernsehkomitee; Fernsehrat; Fall der Mauer; Ministerrat der DDR; 11. Plenum des Zentralkommitees (ZK) der Sozialistischen Eineheitspartei Deutschlands (SED); Runder Tisch; "Der Schwarze Kanal"; Sonderparteitag; Parteigeschichte; Wahlen 1990; Wandlitz; Wende 1989; Vorwendezeit; Nachwendezeit
Hans Bentzien
1996/Interview
DDR; Medien; Indianer; Literatur; Verlag Neues Leben; Deutsche Film AG (DEFA); Spielfilm
Hans Bentzien. Über sein Buch Was geschah am 17. Juni?
10.03.2003/Rohmaterial
Annekathrin Bürger. Film ist immer noch meine Heimat
05.12.2001/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland. Teil 2
05.05.1993/Rohmaterial
Hans Bentzien: über die kulturpolitische Grundsituation ab 1956
Zeitzeugengespräch: Joachim Mückenberger
07.04.2000/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
Zeitzeugengespräch: Klaus Wischnewski
05.04.2000/Rohmaterial
u.a. über Hans Bentzien
14.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Gwisdek, Michael
Schauspieler, Regisseur70. Geburtstag
* 14. Januar 1942 in Berlin-Weißensee
Der Verdacht
1990-91/Spielfilm
Die neunzehnjährige Karin wird von ihrem Vater gedrängt, ihre Beziehung zu dem Freund Frank aufzugeben, der wegen Rowdytums vorbestraft ist. Der Vater ist Ratsvorsitzender in einem Grenzbezirk der DDR. Mit seinem Einfluss hat er der Tochter eine begehre Volontariatsstelle in der Redaktion bei der SED-Bezirkszeitung besorgt. Karin liebt Frank und sie weiß, dass er sie braucht. Vorerst hält sie zu ihm. Doch der Druck von allen Seiten wird unerträglich. Genossen in der Redaktion und Staatssicherheitsbeamte machen ihr klar, dass sie mit ihm keine Zukunft hat. Schließlich fügt sie sich, trennt sich von Frank. Nach seinem Selbstmordversuch bekennt sie sich jedoch zu ihm und nimmt alle Konsequenzen in Kauf. Sie verlässt die Eltern, bekommt nicht einmal eine Stelle als Hilfsarbeiterin, ihre Schwester lernt sie als Friseuse an. Karin träumt, dass die Schuldigen an Franks Zustand einmal zur Verantwortung gezogen werden. Frank, der seit dem Selbstmordversuch im Koma gelegen hatte, kann sich nur bruchstückhaft an das Vergangene erinnern, als er das Krankenhaus verlässt.
Michael Gwisdek ist in der Rolle des Vaters zu sehen.
Die Spur des Bernsteinzimmers
1991-92/Spielfilm
Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters, der in die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer verstrickt war, begibt sich Lisa auf die Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Dabei stoßen sie und ihr Verlobter Ludwig auf eine heiße Spur zum legendären Bernsteinzimmer. Doch Lisa und Ludwig sind nicht allein. Auch Siegfried, den ein persönliches Motiv treibt und ein pensionierter Kommissar sind auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer. Ein Intrigenspiel beginnt. Wer wird die Spur als erster richtig entschlüsseln können? Aus den Jägern werden schließlich Gejagte, denn der engagierte Killer Costello ist den Schatzsuchern auf den Fersen.
Michael Gwisdek ist in der Rolle des Costello zu sehen.
Farßmann oder zu Fuß in die Sackgasse
1990-91/Spielfilm
Der frisch geschiedene Herr Farßmann, „ein Buchhalter wie du und ich“, entdeckt ganz in der Nähe seiner neuen Bleibe den letzten Privatbäcker der Stadt. Dort will Farßmann nichts anderes als frische Brötchen kaufen, doch während er in der Warteschlange steht, treten immer wieder drei Frauen an ihn heran: seine neue Versicherungsagentin Lena, seine junge Kollegin Lia und schließlich Fräulein Doreen, die attraktive Privatsekretärin eines bekannten Staatsanwalts. So wird der unscheinbare Buchhalter ganz gegen seinen Willen zum Lustobjekt dreier Frauen und muss darüber hinaus noch einen heiklen Geheimauftrag übernehmen, der ihn nicht nur an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringt, sondern auch in seinem volkseigenen Betrieb für einige Unruhe sorgt. Michael Gwisdek ist in der Rolle des Farßmann zu sehen.
Über Rolf Hoppe
1992/Rohmaterial
Michael Gwisdek über Schauspielerkollege Rolf Hoppe
18.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Museum für Deutsche Geschichte gegründet
Schauspieler, Regisseur60. Jahrestag
* 18. Januar 1952 in Ost-Berlin
DDR-Magazin 1968/42
Ausstellung "Karl Marx - Leben und Werk"; Exponate, wie Zeichnungen, Briefe und Zeitungsartikel
DDR-Magazin 1974/04
Geschichte des Museums und Zusammenarbeit mit Schulen; Ausstellung der ältesten und bedeuteten Exponate des Uraltertums; Besuch Gruppe junger Pioniere, besonderes Interesse für die Zeit des Hitlerfaschismus
Ausstellung zum 4. November 1989 im Museum für Deutsche Geschichte
12.04.1990/Rohmaterial
Ausstellung der "Initiativgruppe 4. 11. 89" im Museum für Deutsche Geschichte; Ausstellung "40 Jahre DDR - TschüSSED 4. 11. 89" zeigt u. a. verschiedene Plakate und Transparente von Bürgerprotesten
24.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Friedrich II.
König von Preußen300. Geburtstag
* 24. Januar 1712 in Berlin - † 17. August 1786 in Potsdam
Umbettung Friedrich II.
15.08.1991/Rohmaterial
Vorbericht zur Umbettung von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Feierlichkeiten Alter Fritz
16.08.1991/Rohmaterial
Feierlichkeiten zur Umbettung von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Anti-Fritz-Demonstration
17.08.1991/Rohmaterial
Zum anstehenden Umbettung/Begräbnis von Friedrich II., Friedrich dem Großen
Begräbnis Alter Fritz
18.08.1991/Rohmaterial
Erfüllung des letzten Willens des Königs: Überführung des Sarges nach Potsdam
Friedrichs Heimkehr
1991/Dokumentarfilm
Anlässlich der Rückführung der Gebeine Friedrich II. von der Burg Hechingen nach Potsdam spürt dieser Film dem Verhältnis der Potsdamer heute zu Friedrich und zu den preußischen Traditionen nach. Der Film beginnt am Potsdamer "Kaiserbahnhof" und führt zur letzten Ruhestätte Friedrichs am Schloss Sanssouci.
28 DDR-Flüchtlinge gelangen durch einen Tunnel nach West-Berlin
50. Jahrestag
*24. Januar 1962 in Berlin
DDR-Magazin 1962/11
Löcher im Boden, Pfeile, die den Werdegang rekonstruieren und Durchbruchslöcher in den Wänden; laut Kommentar Tunnel zur Einschleusung von Agenten
25.01.2012 _____________________________________________________________________________________
Maetzig, Kurt
Filmregisseur101. Geburtstag
* 25. Januar 1911 in Berlin
Zeitzeugengespräch: Kurt Maetzig
28.01.1999/Rohmaterial und Sendebeitrag
Zeitzeugengespräch mit Kurt Maetzig, geführt von Ralf Schenk Kurt Maetzig über die Situation des Filmwesens ab 1945, die Gründungszeit der DEFA und die Etablierung des "Augenzeugen"; filmisches Schaffen als Spielfilmregisseur bis zu seinem Ausscheiden aus der DEFA unter Berücksichtigung kulturpolitischer Intentionen wie eigenem Verständnis von Film als Kunst
Zeitzeugengespräch: Klaus Wischnewski
05.04.2000/Rohmaterial
über Kurt Maetzig
Zeitzeugengespräch: Joachim Mückenberger
07.04.2000/Rohmaterial
über Kurt Maetzig
Annekathrin Bürger. Film ist immer noch meine Heimat
05.12.2001/Rohmaterial und Sendebeitrag
über Kurt Maetzig und Slátan Dudow
OPEN ACCESS - Der Schauspieler Alfred Müller
2003/Dokumentation
wichtiger Film für Müller "Das Kaninchen bin ich" (1965) von Kurt Maetzig; Film als Schritt zur Demokratisierung gedacht; Thema des Films: Reagieren auf Gesetzesgrundlagen; Hintergrund: 1964 Lockerung in den Gesetzen; Müller erzählt Plot des Films; Verbot des fertigen Films beim 11. Plenum; Film wurde erst 1990 der Öffentlichkeit vorgestellt
Zeitzeugengespräch: Gerhard Dengler
2004/Rohmaterial
Auseinandersetzung mit dem Wochenschau-Konzept von Kurt Maetzig und Marion Keller Retrospektive: Entgegnungen auf Maetzigs spätere Angriffe gegen Dengler
Hallo - Frau Bodenstein. Knut Elstermann trifft Schauspielerin Christel Bodenstein
2006/Dokumentation
Zusammentreffen mit Kurt Maetzig am Ostseestrand; Probeaufnahmen für einen Film Maetzigs
"Mir gefiel das schlichte Heldentum" - Schnittmeisterin Brigitte Krex über den Film "Die Fahne von Kriwoj Rog"
2006/Dokumentation
Zusammentreffen von Brigitte Krex mit Kurt Maetzig zu dessen 95. Geburtstag im Filmmuseum Potsdam; Frau Krex am Schneidetisch erzählt über ihre Arbeit mit Prof. Maetzig; Freiheit bei der Arbeit; Frau Krex über den Film: anrührend, weniger Pathos, Mitleiden mit Menschen; gute und erfreuliche Zusammenarbeit mit Maetzig

